Paperstudy
Seit einigen Jahren widme ich mich der Kunst, unsere Kerzen selbst herzustellen. Dabei kombiniere ich sorgfältig verschiedene Wachse – Raps-, Oliven- und Bienenwachs – um ein harmonisches Ergebnis zu erzielen. Durch das Mischen der Wachse in unterschiedlichen Verhältnissen entstehen Kerzen, die ein sanftes Farbspektrum von Cremeweiß über Buttergelb bis hin zu Ocker zeigen. Jede Kerze trägt ihre eigene, ruhige Ästhetik, die meine Hingabe zur Schlichtheit und Schönheit widerspiegelt. Die Textur und Farbe jeder Kerze sind Ausdruck meiner künstlerischen Vision, die das Einfache im Leben feiert.
Sobald der Wachs, den ich in einem alten Milchtopf auf dem Gasherd zum schmelzen bringe, flüssig ist, kann ich ihn in meine Kerzenformen gießen. In die langlebigen Formen aus Metall spanne ich vorher einen Baumwolldocht ein, der später mittig sitzend angezündet werden kann. Nach ein bis zwei Stunden kann ich die festen Kerzen vorsichtig aus der Form herausschieben und mich über die sanfte glatte Materialität freuen, die sich so wunderbar natürlich anfühlt und auch so duftet.
Sobald der Wachs, den ich in einem alten Milchtopf auf dem Gasherd zum schmelzen bringe, flüssig ist, kann ich ihn in meine Kerzenformen gießen. In die langlebigen Formen aus Metall spanne ich vorher einen Baumwolldocht ein, der später mittig sitzend angezündet werden kann. Nach ein bis zwei Stunden kann ich die festen Kerzen vorsichtig aus der Form herausschieben und mich über die sanfte glatte Materialität freuen, die sich so wunderbar natürlich anfühlt und auch so duftet.
Sobald der Wachs, den ich in einem alten Milchtopf auf dem Gasherd zum schmelzen bringe, flüssig ist, kann ich ihn in meine Kerzenformen gießen. In die langlebigen Formen aus Metall spanne ich vorher einen Baumwolldocht ein, der später mittig sitzend angezündet werden kann. Nach ein bis zwei Stunden kann ich die festen Kerzen vorsichtig aus der Form herausschieben und mich über die sanfte glatte Materialität freuen, die sich so wunderbar natürlich anfühlt und auch so duftet.
Sobald der Wachs, den ich in einem alten Milchtopf auf dem Gasherd zum schmelzen bringe, flüssig ist, kann ich ihn in meine Kerzenformen gießen. In die langlebigen Formen aus Metall spanne ich vorher einen Baumwolldocht ein, der später mittig sitzend angezündet werden kann. Nach ein bis zwei Stunden kann ich die festen Kerzen vorsichtig aus der Form herausschieben und mich über die sanfte glatte Materialität freuen, die sich so wunderbar natürlich anfühlt und auch so duftet.